Wie viel Leid könnte nicht einfach durch vorausschauendes Denken erspart werden…

Beim Lesen eines Artikels der Süddeutschen Zeitung über Merkels Zusicherung von Hilfeleistungen an die Ukraine ist mir folgender Schmankerl ins Auge gesprungen:

Bei den bevorstehenden Gesprächen Anfang der kommenden Woche mit Russlands Präsident Wladimir Putin in Minsk wird es ja gerade darum gehen, wie das Assoziierungsabkommen und das geplante Freihandelsabkommen mit der EU so gestaltet werden könnte, dass es keine „“unnötigen Friktionen mit Russland“ provoziert, wie Merkel in Kiew betont. (Süddeutsche, 23.08.2014)

Warum muss die Bombe immer platzen, bevor sich Politiker_innen Gedanken über ihre Auswirkungen und Folgen machen???

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