El beneficio de los conocimientos lingüísticos

Hace poco, yo he leído un artículo interesante sobre la falta de interés de los ingleses en los idiomas extranjeras. La autora parte del hecho de que solamente „el 6% de los estudiantes británicos eligen los idiomas como materia de estudio“ lo que da lugar a un abandono de los idiomas como materias de parte de las universidades. La razón de este desinterés: El estatus del inglés como lingua franca. Como el inglés se habla casimente en todas partes del mundo, los británicos no consideran el aprendizaje de idiomas como necesario. No obstante, el artículo de CafeBabel subraya que muchas empresas, que actúan a nivel mundial, consideran el conocimiento de otras lenguas como preferible. Además, la autora también menciona los resultados del famoso estudio canadiense que prueba el beneficio del aprendizaje de idiomas. Unos de los resultados más difundidos del estudio por la prensa internacional es que el bilingüismo puede tener un impacto positivo sobre la prevención de la demencia!

Artículos como este me motivan de escribir y de hablar más a menudo en lenguas extranjeras. Por eso, yo publico mi primer pequeño artículo en español esperando que no es catastrófico 🙂

Resumiendo las comprensiones que el lector/la lectora puede sacar de este estudio en la lingua franca del mundo, yo diría: „Stay mentally smart, learn languages“ 😉

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Über tschellufjek

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3 Antworten zu El beneficio de los conocimientos lingüísticos

  1. Den Artikel von Cafebabel hatte ich auch schon gelesen.
    Als ich deinen Text las, drängte sich mir die Frage auf, ob die Tatsache, dass z.B. Übersetzungen aus dem Rumänischen ins Englische so oft von rumänischen Muttersprachler_innen übernommen werden (ich sehe das auf dem Übersetzerportal, das ich frequentiere) nicht auch dadurch zu erklären ist, dass englische Muttersprachler_innen zu wenig Fremdsprachenkenntnisse haben, um solche Aufträge selbst zu erledigen.
    (Auf Spanisch kann ich leider nicht kommentieren, lo siento mucho).

    • tschellufjek schreibt:

      Wenn laut dieser Umfrage wirklich nur 6 % der „Bildungselite“ Großbritanniens Sprachen als Studienfächer wählen, das Interesse an Fremdsprachen demzufolge also gering ist, schätze ich auch mal, dass, wenn Sprachen als Fächer belegt werden, dies sehr verbreitete Sprachen sind. In dem Artikel stand ja auch, dass die meisten Briten keine Sprachen lernen, weil sie mit ihrer sich überall verständigen können und sie es für das Berufsleben als nicht notwendig ansehen. Die Sprachen, die gewählt werden, sind dann die Amtssprachen wirtschaftlich starker Länder wie China. Rumänisch wird ja sogar von Ländern mit einer relativen Begeisterung am Fremdsprachenerwerb kaum ins Visier genommen. Im europäischen Parlament gibt es ja auch das Problem, dass es unglaublich wenig Übersetzer_innen für Sprachen wie Litauisch gibt. Wenn ich mich nicht irre, wird bei diesen kleinen Amtssprachen der EU nur auf Englisch übersetzt (und wahrscheinlich nicht von englischen Muttersprachlern 🙂 ).

  2. Isaac schreibt:

    Ellos deberían aprovechar a que ya tienen como nativa la lengua común para aprender otra(s) con mayor facilidad que los no anglosajones, pues con el inglés no se va a todas partes.

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